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Verbandsligafinale in Celle


Spiel um die Niedersachsenmeisterschaft in der Verbandsliga

Für den 16. September war das Entscheidungsspiel um die Niedersachsenmeisterschaft der Verbandsliga angesetzt.
Beide Teams, der SV Glück Auf Gebhardshagen als Sieger der Staffel Süd und der BGC Bremen 2, als Sieger der Staffel Nord, hatten bereits ein paar Trainingsläufe auf der neutralen Anlage des BGC Celle absolviert.
Am noch recht kühlen Sonntagmorgen startete Turnierleiter Dirk Krause die beiden Mannschaften in ihre sechs Runden.
Vorweg: Durch den Einsatz eines zusätzlichen Jugendspielers hatte Gebhardshagen jeweils zwei Streicher pro Runde, der BGC Bremen musste mit einem klar kommen.

Und irgendwie verschliefen die Bremer gleich den Start.
108 zu 121 Schläge waren schon schwierig zu verdauen.
Nur zwei grüne Ergebnisse (Sven Klaus 24 und
Uwe Mylius 22) standen einer 20 von Markus Rath und einer 21 
von Oliver Wieder entgegen. Absolut topp Viola Piper, d
ie erst an der letzten Bahn, dem Vulkan, ihre erste 18 verschoss.
    


Apropos Vulkan: Was vor allen Dingen in den ersten drei Runden hier an Fehlschlägen fiel, war schon erstaunlich!
Doch zurück zu Durchgang Zwei. Bremen schien aufgewacht. Mit 108 zu 118 Schlägen holten die Hansestädter gleich mal 10 Schläge auf. Eine gestrichene 25, sonst alles grün. Zwei 21er durch Sven Klaus und Bianca ten Voorde und mit jeweils 22 Schlägen beendeten Karsten Käckenmester, Uwe Mylius und Ralf Steinhausen ihren Durchgang.

    


Hatten die Bremer gerade zehn Schläge gut gemacht, so verloren sie in der Folge gleich wieder vier Zähler. Zwar spielte bei Glück Auf nur Arno Schatke tiefgrün, doch es reichte aus, die Bremer wieder ins Hintertreffen geraten zu lassen. Sieben Schläge lagen nun zwischen den Kontrahenten.
Nach dem vierten Durchgang wurde es dann richtig spannend. Ein einziger Schlag trennte beide Teams. Bei den Bremern wurde eine rote Runde (25) gestrichen, ansonsten zwei Mal 24, eine 22 durch Matthias Halstein, eine 21 von Sven Klaus und eine tolle 20 spielte Bianca ten Voorde. Gebhardshagen hatte ebenfalls eine 21 auf dem Tableau stehen, Oliver Wieder hatte sie erspielt, aber ansonsten waren die Ergebnisse zwischen 23 und 25 angesiedelt.
Diese Konstellation versprach einen heißen Endkampf. Und dies in jeder Beziehung. Das Wetter hatte sich zu einem richtig schönen und warmen Spätsommertag entwickelt. Nun war auch das Gespür für die richtige Temperierung der Bälle an den besonders tempoempfindlichen Bahnen gefragt. Nico Föllmer als Betreuer war den BGClern hier sicherlich eine gute Hilfe.

    
     
 


Die Bremer schienen nun ihre Spur gefunden zu haben. Wieder ein 108er Durchgang brachte sie gegenüber 113 Schlägen von Gebhardshagen mit vier Schlägen in Front. 23 durch Karsten Käckenmester und Sven Klaus, 22 durch Uwe Mylius und jeweils eine 20 wieder durch Bianca ten Voorde und Ralf Steinhausen, standen 21 Schläge von Viola Piper, eine 23 von Markus Rath sowie Richard Bätge gegenüber. Arno Schatke ließ eine 24 notieren.