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3. PS 2. Bundesliga Nord Staffel 2


Halbzeit in der 2. Bundesliga Nord Staffel 2

Zum dritten Punktspiel der Staffel 2 mussten die fünf Mannschaften in den hohen Norden reisen. Das Kieler Team hatte dieses Mal Heimrecht und so machte man sich schon Freitagfrüh auf die Reise, da die Kieler Anlage halt auch so ihre Eigenarten hat, welche es auszutrainieren galt. So dachten wohl viele Mannschaften, denn gegen Mittag waren auch schon alle mehr oder weniger vor Ort. Das Wetter meinte es bestens bei 26°C und so wurde eifrig bis zum Abend trainiert. Wir, der TSV, kannten die Anlage noch aus Regionalliga Zeiten. Allerdings spielten wir 2013 zwar zweimal in Kiel, aber 5 Jahre sind fünf Jahre. Was hatte sich zu damals verändert? Der Geradschlag mit Hindernissen war nun ein Geradschlag ohne und bot damit so manche Spielvariante, um ein Ass zu spielen. Der Salto war weg, endlich. Und dafür lagen nun stattdessen Stumpfe Kegel, welche man mit Fun for Kids Bällen sehr gut assen konnte. Und zu guter Letzt die Brücke aus Metall. Auch hier hatte man nun mit einem 3D 252 sehr gute Kullerläufe für eine Assbank.
Auch am Samstag das gleiche Bild wie am Vortag. Es wurden eifrig Mannschaftsrunden gespielt, immer wieder unterbrochen durch nochmaliges trainieren einzelner Schläge wobei hier der Winkel mit am häufigsten zu nennen ist.

                   

   

Sonntagmorgen, 9 Uhr, Britta Lagerquist begrüßt die Aktiven. Aber irgendetwas war falsch? Richtig, das Wetter. Nachdem in ganz Deutschland tropische Temperaturen herrschten, wie ja auch in Kiel die Tage zuvor, musste man sich nun auf einen grauen Himmel bei 16°C einstellen und eine Luftfeuchte, welche für die Bandenschläge nicht förderlich sein sollte. Und daran sollte sich auch bis zum Ende des Spieltages, welcher übrigens schon vor 15 Uhr beendet wurde, nicht ändern.

Nach Runde 1 waren alle Farben an der Tafel vertreten. Von blau bis schwarz. Blau, konnten Frank Quandt (TSV) und Tim Clasen abzeichnen mit je einer 19er Runde. Alle Teams waren noch eng zusammen von 130 bis 138, wobei Kiel die 130 spielte und die beiden Berliner Vereine jeweils die 138. Der TSV mit 131 und Wolfsburg mit 135 lagen im Mittelfeld.

Dann in Runde 2 ein Paukenschlag. Frank Quandt, mit 19 gestartet, legte eine blitzsaubere 18 hinterher. 37 Schläge nach 2 Runden, Hammer. Damit kamen die TSV Golfer auf eine 126er Passe und nur Tempelhof konnte da mit 133 Schlägen noch etwas dranbleiben. Wolfsburg (140) und 141 Schläge von Kiel und Reinickendorf drängten das Feld schon ordentlich auseinander. Und immer wieder gab es schon Probleme an den ersten beiden Feldern Pyramide und Labyrinth und auch die „Cracks“ der Liga blieben davon nicht verschont.

                   


Auch Runde 3 ließ das Feld weiter auseinanderfallen aber was machte denn Frank Quandt in Runde 3? Natürlich wieder blau! Nur die Stumpfen Kegel wollten nicht fallen. 54 Bahnen, 56 Schläge, Chapeau Frank. Tempelhof wollte noch einmal angreifen, was ihnen mit dem besten Durchgang des Tages auch gelingen sollte. 125 waren top. Kiel erholte sich auch wieder mit einer 129 und der TSV kam etwas ins Stocken mit 138 Schlägen. Reinickendorf benötigte 143 und Wolfsburg hatte trotz zweier Streicher eine 149 zu verkraften. 4x rot und 1x schwarz waren nicht zu kompensieren. Somit stand es nach Runde 3 wie folgt:
TSV Salzgitter 395, Tempelhof 396, Kiel 400, Reinickendorf 449 und Wolfsburg mit der roten Laterne und 455 Schlägen rundeten das Feld ab. Es gab also den Dreikampf an der Spitze und das Duell um die letzten beiden Punkte.

Der letzte Durchgang brachte für das Tabellenende keine Änderung mehr. Beide Teams hatten zwar jeweils zwei Streicher, aber Reinickendorf spielte eine Rote weniger und holte sich dank einer 132 Schlussrunde zwei Punkte mit 553 Schlägen. Sechs Schläge dahinter die Mannen und Frauen um Tim Clasen, welche heute nie so richtig in Schwung kamen. Bester Wolfsburger war Tim Clasen mit 85 Schlägen vor Tristan Kleiner (90). Auf Seiten Reinickendorfs kamen Kevin Leickel (88) und auch Lukas Schrader (90) am besten zurecht.

                   


Der TSV musste gleich zum Start mit ansehen wie sein Startspieler an Mittelhügel und Pitauge zu kämpfen hatte und somit klar war für den Rest, dass der Streicher schon gesetzt war. Keine leichte Aufgabe aber mit Runden von 22, 22, 22, 23 und 21 hatten man 110 Schläge liegen und leichten Vorsprung auf Tempelhof und Kiel da diese zwar überwiegend auch grün spielten, aber nicht ganz so tief. Nach vier Spielern lag der TSV nun im Front aber es wurde noch einmal ganz eng. Dirk Otten hatte auch einen schlechten Start und stand vor der Schleife 5 hoch. Die beiden Schlussspieler von Kiel, Achim Paule Paulsen und René Lagerquist aber auch die Berliner Andreas Kiefer und Marco Henning waren gut unterwegs. Würde es reichen? Dirks Schlag an der Schleife fiel nicht und auch die Passage wollte nicht im Ersten fallen. Damit kam eine 25er Runde in die Wertung. Kiel und Tempelhof machten Ass um Ass und am Ende brachten die beiden Kieler eine Doppel 20 an die Tafel und Tempelhof je eine 21.
Es wurde gerechnet und Tempelhof kam mit 137 Schlägen auf 533 Schläge Gesamt. Dies bedeutete heute den 3. Platz. Nachdem alle Ergebnisse verrechnet waren stand beim TSV und bei den Heimspielern eine 530 an der Tafel, Punkteteilung. Und wie kam Frank aus Runde 4? Eine 23 rundeten seine hervorragende Vorstellung von 79 Schlägen ab. Auch unter 90 blieb Volker Wesselmäcking mit 88 Schlägen. Bei den Kielern waren die Brüder André und René heute top. 82 und 83 waren auch eine starke Leistung. Bei Tempelhof war Marco Henning der Stärkste mit 84 Schlägen vor Andreas Kiefer mit 86.

Die Gesamttabelle zeigt nun folgendes Bild:

          TSV Salzgitter 15 Punkte 1843 Schläge
  Tempelhofer MV 14 Punkte 1803 Schläge
  MGC Olympia Kiel
13 Punkte 1852 Schläge
  BGC Wolfsburg 10 Punkte 1873 Schläge
  Reinickendorf MGC      
08  
Punkte      
1884   Schläge

1.    In 14 Tagen geht es dann beim Reinickendorfer MGC Berlin weiter, von wo dann Michi Krane wieder berichten wird.

Mit sportlichen Grüßen

Christian Spandau
Bericht und Fotos   


 

Geschrieben von: distibremen am 29.05.2018

 

 

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