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Beton-Rangliste DaHeJu in Hannover


Der 2. Ranglistenspieltag der Damen und Herren war zugleich Auftakt für die Jugendrangliste, wodurch doch eine recht ordentliche Gruppe an Teilnehmern zusammenkam.

Den Anfang machten diesmal die Damen. Mit leichten Startschwierigkeiten musste Heike sich leider eine 39 notieren lassen, dem Isabell und Simona rote Runden entgegenhielten. Runde 2 gestaltete sich im Ergebnis ähnlich. Heike steigerte sich, blieb aber leider noch im schwarzen Bereich, dem die erfahreneren Betonspielerinnen wieder rote Durchgänge entgegensetzten.  Nach Runde 3 konnte Isabell deutlicher in Führung gehen, da auch Simona sich eine kleine (schwarze) Auszeit gönnte. In Runde 4 hatte Heike Anschluss gefunden und das Damen-Trio bildete mit 3 roten Runden eine schöne Einheit. Inzwischen war klar, dass der Spieltag nicht über die volle Distanz gespielt wird, so dass nun die letzte Runde anstand. Heike musste sich leider noch mal eine schwarze Runde notieren lassen und hatte letztendlich 199 Schläge an der Tafel stehen. Simona kämpfte noch einmal und brachte die einzige grüne Runde bei den Damen raus, konnte aber mit insgesamt 162 Schlägen nicht genug wieder auf Isabell gut machen, die mit einer souveränen konstanten Leistung von 160 Schlägen den Tagessieg einfahren konnte.

 

      

Hinter den Damen gingen die Herren auf die Anlage, mit 20 Teilnehmern ein deutlich größeres Feld.

Bereits im ersten Durchgang trennten sich Platz 1 bis 20 durch 11 Schläge Differenz. Immerhin 5 grüne Runden standen bereits nach dem ersten Durchgang am Aushang. Nach der zweiten Runde waren 4 Teilnehmer unter einem 30er Rundenschnitt, nach Runde 3 waren es noch 3 Teilnehmer. Mehr als 3 bis 5 grüne Ergebnisse waren der Anlage pro Runde einfach nicht zu entlocken.

So blieb es auch bei 3 Teilnehmern im grünen Bereich beim Gesamtergebnis. Aber spannend war es allemal. Der Tagessieg ging an René Dejoks mit 141 Schlägen, dem einzigen Ergebnis mit nur grünen Runden. Ihm dicht auf den Fersen war Tristan Kleiner mit 142, gefolgt von Lennart Kleiner mit 148 Schlägen.  Edelmetall des Tages ist somit klar, aber auch dahinter ging es noch dicht zu: Frank Quandt und Marcus Fischer (je 153), Andre Betzien (155), Detlef Petersen (156), Sven Liebig (157), Sven Sperling (159).

Doch auch bei diesen Ergebnissen war noch nicht die beste Einzelrunde dabei. Diese spielte Florian Stark in Runde 5 mit einer 26.

 

    

Doch nun zur Zukunft unseres Sports. Die Jugendlichen hatten 4 Runden zu absolvieren.

Bei den Mannschaften konnte die Spielgemeinschaft TSV-WOB den Tag klar für sich entscheiden, konnte sogar 2 grüne Runden notieren lassen, so dass sich das Team aus Bremen dem noch beugen musste. Ich bin auf nächstes Jahr gespannt, dass kann unter Umständen interessant werden zwischen den Teams...

Bei den Schülerinnen traten Marie Sophie Rotermund und Leonie Schmidt an. Marie spielte schon einiges konstanter mit Runden von 35 bis 38, aber Leonie zeigte Kampfwillen und war in Runde 2 und 3 dicht dran. Schade, dass Start und Ende noch nicht ganz klappten, aber das wird noch.

Leicht stärker besetzt waren die Schüler mit Kai-Erik Fischer, Norman Burgdorf und Joost Otersen.  Die Erfahrung zeigte sich hier als Vorteil von Kai-Erik und Norman, beide mit einer grünen Runde dabei, wobei Norman nach einer unglücklichen Auftaktrunde im Gesamtergebnis Kai-Erik den Vorrang lassen musste. Joost konnte zwar noch nicht mit den beiden mithalten, aber was ich gesehen habe, gefiel mir ganz gut. Da geht noch was, Joost.

    

Bei der weiblichen Jugend zeigte Michaela Krane gleich zu Beginn, dass sie deutliche Ziele hat. Eine 27 ist schon eine klare Ansage, der Liana Klaus aber durchaus noch etwas folgen konnte mit einer 33. Sarah Gefreyer musste die beiden in Runde 1 ziehen lassen, versuchte aber tapfer in Runde 2 den Anschluss zu bekommen. Mit einer Differenz von 6 Schlägen im 2. Durchgang war die Leistung schon dichter. Runde 3 konnten die Bremer Mädels der starken Wolfsburger Konkurrenz 4 Schlag wieder abnehmen. Michi zeigte aber in der letzten Runde, dass der 3. Durchgang nur ein Ausrutscher war, so dass sie letztlich den Spieltag mit126 Schlägen für sich entscheiden konnte. Sie musste jedoch hinnehmen, dass Liana ihr mit 131 durchaus dichtauf war. Sarah konnte das vorgegebene Tempo der beiden in Runde 4 leider nicht mehr mitgehen, so dass ihr Platz 3 blieb (149).