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3. Seniorenrangliste in Northeim


Am letzten Sonntag fanden sich die niedersächsischen Senioren & Seniorinnen in Northeim ein. Die vorletzte Landesrangliste musste absolviert werden und dies sollte bei bestem Minigolfwetter geschehen. Schön war auch die Tatsache, dass alle neun Mannschaften am Start waren, auch ein Wiedersehen mit Renate und Henning Wolf bereicherte das Wochenende. Henning hatte ein paar Verkaufsbälle dabei und so machte, bei sehr günstigen Preisen, mancher ein tolles Schnäppchen.

    

Es wurde fleißig trainiert und der Ruf, dass der Northeimer Platz eine etwas schwierige Anlage sei, bestätigte sich auch bei den besten Aktiven. So mancher Otto wurde nicht nur am „Pitauge“ gespielt, sondern auch am Blitz ;-). Sonntagmorgen, bestes Minigolfwetter, wurden die Teilnehmer von Andreas v. d. Knesebeck begrüßt. Leider mussten auch wir uns von Klaus-Peter Riemann mit einer Schweigeminute verabschieden.
Mach es gut Peter :-(


Die erste Runde wurde pünktlich gestartet und der erste Otto sollte auch nicht lange auf sich warten lassen, denn dem Schreiber dieser Zeilen ereilte dieses Missgeschick. 16 Asse und nur ein Fehler an den Bodenwellen bedeuteten aber eine 25 für den TSV Salzgitter. Puh, Glück gehabt. Die Anlage war zäh, da es doch zahlreiche Bahnen gab, welche ein exaktes Spielen voraussetzen, um ein Ass zu notieren. Leider gab es auch schon früh die ersten Staus, da der Brückenzielkreis nah am Abschlag der Röhre lag und der Zielkreis der Röhre nah am Abschlag des Labyrinths. Und da das Labby parallel zur anspruchsvollen Niere lag, wurde auch dort häufig gewartet und im Wechsel gespielt. Dann kam das Pitauge, wo zahlreiche Schläge gemacht wurden am heutigen Spieltage.

         


Die erste Runde war absolviert und der Blick auf die Tafel zeigte, dass mit Göttingen 1, die wieder auf Andreas zurückgreifen konnten, nur ein Team unter 70 Schlägen blieb. Auch bei Wolfsburg war Norbert Kempa wieder mit dabei und beim TSV Salzgitter kam Jörg Gehrke für Frank Quandt zum Einsatz. Mit 71 bis 74 Schlägen kamen die Teams aus Wolfsburg, Göttingen 2, TSV Salzgitter und Cuxhaven aus der Runde.

Auch die Heimspieler, heute ohne Karsten Kehr, kamen mit 74 Schlägen ins Ziel. Dahinter reihten sich Gebhardshagen, ohne Arno Schatke, Hannover und Bad Nenndorf ein. Auch der zweite Durchgang brachte durchwachsene Ergebnisse zu Tage. Von 62 Schlägen bis 91 war alles dabei. Cuxhaven spielte die 62er Runde, dank einer 19 von Andrea und einer 20 von Sigrid Michna. 91 Schläge musste Gebhardshagen hinnehmen.

         


Auch in Runde 3 wurde dann eine 62er Passe gespielt, dieses Mal von den Wolfsburgern. Dahinter die üblichen Verdächtigen aus Göttingen und Salzgitter. Cuxhaven mit Rundendifferenz 17 ;-( mussten wieder abreißen lassen und auch die anderen Mannschaften tummelten sich mit roten Durchgängen weiter im hinteren Feld. Überraschend dabei für mich die Tatsache, dass die „Heimies“ heute es nicht schafften, zu den Besten aufzuschließen.

Nach der dritten Runde wurde es schon unruhig auf der Anlage, da man schon 5 Stunden im Wettkampf war und es leider absehbar war, das man heute keine 6 Runden schaffen würde. Oschi Philip Busche verkündete dann auch in Runde 4 die Verkürzung auf 5 Runden.
Aber die mussten auch erst einmal geschafft werden.

Wolfsburg behauptete dank einer weiteren starken Runde von 64 die Spitze, dahinter Göttingen 1 (65) und der TSV mit 66 Schlägen. Irgendwie waren sich diese drei Teams schon einig, was die Reihenfolge betraf.
Göttingen 2 und Hannover, beide mit 70 Schlägen, folgten dem Trio. Cuxhaven musste Hannover den Vortritt lassen, konnte aber die Bad Nenndorfer weiterhin abwehren. Am Ende weiterhin Northeim (71) und Gebhardshagen (74).