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2. PS der Verbandsliga Süd in Wolfsburg


Bei guter Laune und vielversprechendem Wetter versammelten wir uns diesmal bei den Sportfreunden in Wolfsburg. Wir ahnten zu Beginn aber nicht, wie anspruchsvoll dieser Spieltag bzgl. Temperaturen werden sollte.

Nach der obligatorischen Begrüßung mit dem angemessenen Hinweis, auf die Schatten aufzupassen, begannen wir mit vollgestopften Taschen an diesem zunächst noch etwas frischen Morgen unser Punktspiel.

Im ersten Durchgang konnten die Gastgeber in Führung gehen mit 124 Schlägen, gefolgt von Goslar (126) Gebhardshagen (132) und Northeim (133), leicht abgeschlagen die Kasseler Sportfreunde mit (140).

Diesen Spieltag konnte jedes Team zumindest mit einem Streicher absolvieren, lediglich die Gastgeber kamen in den Luxus von 2 Streichern.

Bereits der zweite Durchgang sortierte die Tabelle neu: Mit einem 120er Mannschaftsdurchgang übernahm Northeim die Führung und verdrängte Wolfsburg, die sich mit 133 Schlägen zufriedengeben mussten. Nicht weit weg war Gebhardshagen mit nunmehr insgesamt 262 Schlägen, dichtauf Goslar mit 264, gefolgt von Kassel mit 274 Schlägen.

Noch konnte viel passieren, war ja erst Halbzeit.....

In Runde 3 musste Kassel leider eine komplett schwarze Mannschaftsrunde akzeptieren. Die Gastgeber wiederholten das Mannschaftsergebnis aus Runde 2 und gaben so auf die übrigen Teams (je 127) ein paar Schläge ab, so dass sich Gebhardshagen in der Tageswertung vor die Gastgeber schieben konnte und Goslar war dicht auf den Fersen.

Alle waren gespannt, ob sich in Runde 4 noch etwas verändern würde

Northeim wiederholte den 127er Mannschaftsdurchgang und schloss das Punktspiel mit 507 Schlägen ab. Wolfsburg kämpfte, konnte aber mit dem 122er Durchgang letztlich nur 512 Schläge anschreiben lassen, musste jedoch auf den heimischen Tagessieg verzichten. Unsere nordhessischen Freunde machten mit einem 145er Durchgang leider keinen Boden gut und mussten sich mit 575 Schlägen begnügen.

Auch Goslar beendete den Spieltag mit 10 Schlägen mehr als im vorletzten Durchgang und mit wieder 528 Schlägen insgesamt nicht zufriedenstellend. Manchmal kommt es halt doch klar auf die Schlussspieler an.... Markus Rath konnte noch eine 21 raushauen, dem eine 27 von Hansi Boenisch entgegenstand, so dass Gebhardshagen mit 503 Schlägen auch diesen Tagessieg einfahren konnte.

Wir bedanken uns für die tolle Bewirtung und Gastfreundschaft in Wolfsburg

Lediglich die Frage, warum die Männer mehr Papierhandtücher verbraucht haben als die Frauen, wird wohl ungeklärt bleiben.

Bis zum nächsten Punktspiel

Eure Simona
Bericht und Fotos